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Am 13. Mai ist Muttertag!


Warum feiern wir Muttertag?

Die Amerikanerin Anna Jarvis wollte nach dem Tod ihrer Mutter, am 8. Mai 1905, erreichen, dass alle Mütter noch zu Lebzeiten geehrt werden. Und dafür setzte sie sich mit allen Mitteln ein. Die Bitte an ihren Pfarrer, eine Predigt über die Rolle der Mutter in der Gesellschaft zu halten, war nur der Anfang. Es folgten Briefe an Geistliche, Politiker und andere einflussreiche Männer. Sie kaufte eine Werbeagentur und brachte ihre Botschaft unter die Menschen: "Schafft den Ehrentag der Mutter - setzt diesen Frauen ein unvergängliches Denkmal". Und tatsächlich wurde bereits 1907 der zweite Mai-Sonntag, der Todestag von Anna Jarvis' Mutter, offiziell zum Muttertag erklärt.

Ursprung des Muttertages

Angefangen hat alles schon viel früher. 250 Jahre vor Christus waren es römische und griechische Göttinnen, für die eine Art Muttertagsfest abgehalten wurde. In England, zu der Zeit Heinrich des Dritten (1216-1239) stand Mutter Kirche im Mittelpunkt der Feierlichkeiten des damaligen Mothering Day.

Etwa 200 Jahre später, im mittlealterlichen England wurde um 1644 der Mothering Day verfestigt: "Every Mid-Lent Sunday is a great day at Worcester, when all the children an grantchildren meet at the head and chief of the Family and have a feast" ("Jeder Mitfasten Sonntag ist ein Ehrentag in Worcester, wenn alle Kinder und Enkelkinder sich biem Familienoberhaupt versammeln und ein Fest feiern"). An diesem Sonntag (Lätare) besuchten alle Kinder ihre Mütter (go a-mothering), brachten kleine Geschenke mit und den selbst gebackenen mothering cake (oder simnel cake).

Nach der erfolgreichen Pioniersarbeit von Anna Jarvis setzte sich der Muttertag nach dem ersten Weltkrieg auch auf dem europäischen Festland durch. Seit 1917 gibt es den Muttertag in der Schweiz, danach wurde er eingeführt in Österreich und Skandinavien. Bei uns in Deutschland wurde er erstmals 1922 gefeiert.

Quelle: www.eltern.de




 

 

 

 

Frühlingspflanzen

Spätestens wenn im März die ersten wärmenden Sonnenstrahlen die Nase kitzeln, ist die Zeit der Frühjahrspflanzen gekommen. Klassische Frühjahrsblüher wie Krokusse und Narzissen, Veilchen und Vergissmeinnicht, Tulpen, Bellies und Hyazinthen sprießen nun aus dem Boden. Konkurrenz kommt von Sträuchern wie der leuchtend gelb blühenden Forsythie, den strahlend weißen Weidenkätzchen oder der üppigen Blüte von Zierkirsche und -pflaume.

Aber nicht nur im Garten, auf der Terrasse und auf dem Balkon verzaubert nun eine große Vielfalt an Farben, Formen und Düften – auch die Auswahl an saisontypischen Schnittblumen wächst. Neben klassischen Frühlingsblumen wie Tulpen, Narzissen und Ranunkeln ergänzen nun auch  Freesien und Osterglocken, Kamille und Schneeball, Pfingstrosen, Hortensien, Lisianthus und Bartnelken unsere liebevoll zusammengestellten Blumensträuße, Kübelbepflanzungen und Arrangements.


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